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Netanyahu moet worden aangeklaagd voor oorlogsmisdaden

Die Katastrophe im Gazastreifen muss aufh�ren. Wie viele Kinder m�ssen verletzt oder get�tet werden, bevor die Welt erkennt, was Netanjahu ist? Am Rande der politischen Niederlage gefesselt und seines Amtes enthoben, nutzt er dies zu seinem eigenen politischen Vorteil.

Einen Krieg zu beginnen ist ihre Art, an der Macht zu bleiben, weil L�nder selten ihre F�hrer wechseln, wenn sie sich im Krieg befinden. Er ist ein M�rder und ein Betr�ger, und die Zahl der Todesopfer unschuldiger Menschen, die er verursacht, unterscheidet sich nicht von der von Hitler und seinem Regime.

Es hat den Menschen in Gaza lange Zeit Wasser und andere Notwendigkeiten vorenthalten und den Diebstahl ihres Landes erm�glicht, wie zum Beispiel im Westjordanland. Jetzt zerst�rt es Infrastruktur und Geb�ude und l�hmt und verw�stet Gaza-Stadt.

Die Welt muss aufwachen angesichts der Tyrannei, die von diesem Schurken und Diktator verewigt wird. Ob die muslimische Bev�lkerung von Gaza ihren Angriff �berleben kann, h�ngt vom Rest der Welt ab, der dies derzeit zul�sst. Wo sind die Vereinten Nationen und andere Friedenstruppen?

Seine Taten gewinnen nicht die Sympathie der Menschen, die �ber das Massaker emp�rt sind. Wir m�ssen uns ihrer Art stellen, wo und wann immer sie auftauchen. Da ihre Arbeitspl�tze auf dem Spiel stehen, muss das Volk Israel sicherlich durchschauen, worum es geht, und es ein f�r alle Mal niederrei�en. Ein solches Biest verdient kein Amt, wenn Machtmissbrauch dazu f�hrt, dass so viele Menschenleben verloren gehen, Kinder f�r ihr Leben traumatisiert sind und �berlebende um ihr Leben k�mpfen.

Er begeht nicht nur Kriegsverbrechen, sondern auch Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Sie behindern die Freiheit und Sicherheit eines Landes, das Besseres verdient. Ihr Wohlbefinden und Ihre Zukunft sind mehr wert als Ihr Job.

Norma Holt versteht Politik und wie Diktatoren Kriege manipulieren, um zu �berleben. W�hrend er akzeptiert, dass alles unter der Kontrolle des Geistes des Universums steht, erkennt er, dass wir immer noch unseren Teil dazu beitragen m�ssen, die Dinge besser zu machen.